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Elefant

Elefant

aelefant
Trinkt ein Elefant mit seinem langen Rüssel, so nimmt er mit einem Zug etwa acht bis zehn Liter Wasser auf.
98
Asiatische Elefanten sind kleiner als afrikanische. Sie haben viel kleinere Ohren, schau mal genau hin!
99
Der Stern auf der Flagge Malaysias hat 14 Zacken, einen für jeden Bundesstaat.
100
Elefanten haben riesige Füße, mit denen sie sogar auf Zehenspitzen tanzen können.
101
Große, starke Elefanten wurden früher für Lasten oder sogar im Krieg eingesetzt. Diesen hier knuddelst Du einfach.
102
Erdnüsse gibt es in zig Variationen: z.B. pur, gesalzen oder gebrannt.

Belohnung

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6000 PetPenny
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10000 EP
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Flamingo

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Flamingos schwimmen nicht wie Enten im See. Dafür stehen sie aber gerne mit ihren langen Beinen im Wasser.
73
Ausgewachsene Flamingos sind rosa, weil sie mit ihrem Futter bestimmte Farbstoffe, sogenannte Karotinoide, zu sich nehmen.
74
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind die Heimat von 3 verschiedenen Flamingo-Arten.
75
Experten glauben, dass Flamingos auf einem Bein stehen, um sich selbst möglichst warmzuhalten. Schließlich verbringen sie viel Zeit im kalten Wasser.
76
Flamingos sind sehr gesellige Vögel. Nicht selten leben Tausende von ihnen zusammen.
77
Fütterst Du Flamingos mit Jelly Beans, wird ihr Federkleid schlagartig knallbunt.

Belohnung

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210 PetPenny
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1350 EP
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Flusspferd

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Als Umzugshelfer nicht geeignet: Auch wenn so ein Flusspferd mit bis zu 4,5 Tonnen Körpergewicht so viel wiegt, wie ein kleiner Lastwagen, bevorzugen sie es eher, den Tag dösend zu verbringen.
148
Flusspferde ernähren sich ausschließlich pflanzlich. Das allein macht aber nicht so dick! Nachts naschen sie daher oft heimlich Schokolade!
149
Früher gab es tatsächlich Flusspferde am Nil – daher auch der Name Nilpferd. Heute findet man die Dickerchen nur noch südlich der Sahara.
150
Man glaubt es kaum, aber Flusspferde sind grazile Schwimmer! Das haben sie auch den Schwimmhäuten zwischen ihren Zehen zu verdanken.
151
Mami, Mami!! Zu ihren Jungtieren haben Flusspferd-Muttis eine enge Bindung, die meist das ganze Leben lang bestehen bleibt.
152
Schon bei seiner Geburt kann ein Flusspferd bis zu 55 kg wiegen. Was für stramme Burschen!

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3750 PetPenny
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6250 EP
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Giraffe

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Mit ihrem langen Hals kommen Giraffen an die höchsten Baumkronen. Am liebsten mögen sie Akazienbäume.
93
Giraffen leben in den afrikanischen Savannen. Sie können wochenlang ohne Trinken auskommen.
94
Die kenianische Flagge hat viele Symbole: In der Mitte befindet sich z.B. ein Massai-Schild mit Speeren.
95
Die Giraffe gehört zu den Paarhufern. Das siehst Du ganz deutlich an ihrem gespaltenen Huf.
96
Wie niedlich! Die kleine Kuschel-Giraffe hat genau wie ihr echtes Vorbild zwei lustige Hörner auf dem Kopf.
97
Giraffen schlecken gerne an blauen Bällen die Farbe ab. Deshalb hat dieser hier auch weiße Flecken.

Belohnung

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4500 PetPenny
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7500 EP
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Hase

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Hasen leben in vielen verschiedenen Gebieten: Von der Wüste über Wälder bis hin zu kalten Polarregionen.
23
Hasen sind Vegetarier. Neben Körnern essen sie am liebsten Gräser, Kräuter, Salat und bunte Blüten.
24
Das europäische Wildkaninchen lebte ursprünglich in Portugal, Spanien und Nord-West-Afrika. Heute macht es auch Australien unsicher.
25
In einigen Kulturen galten ausgestopfte Hasenpfoten früher als Glücksbringer.
26
Hasen gibt es schon sehr lange: Fossilienfunde zeugen davon, dass bereits vor 60 Millionen Jahren hasenartige Tiere in China lebten.
27
Einmal im Jahr kommt der Osterhase vorbei und versteckt Schokolade und bunt bemalte Eier!

Belohnung

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300 PetPenny
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1500 EP
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Känguru

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Die Kängurus leben in Australien und hüpfen dort mit bis zu 50km/h über die Steppe.
78
Kängurus sind Beuteltiere und sie tragen ihre Babys nach der Geburt mit sich herum.
79
Auf der australischen Flagge befindet sich das Kreuz des Südens.
80
Spurenleser erkennen am Pfotenabdruck des Kängurus, welche Farbe das Tier hat.
81
Das Knuddel-Känguru ist ziemlich kitzlig. Mit einem Druck auf den Bauch quietscht es ganz laut.
82
Das boxende Känguru ist ein sehr bekanntes Motiv und geht auf die natürliche Abwehrhaltung der Tiere zurück.

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900 PetPenny
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2100 EP
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Koala

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Die Koalas heißen auch „Aschgraue Beutelbären“. Genau genommen sind sie aber gar keine Bären, sondern Beuteltiere.
108
Wenn Koalas gerade mal keinen Eukalyptus an Land finden, schlüpfen sie in kleine Taucheranzüge und tauchen nach Unterwasser-Eukalyptus.
109
Neben vielen anderen Tierarten leben in Australien verschiedene Beuteltiere: Neben den Koalas und Kängurus z. B. auch Wombats, Beutelteufel und Kletterbeutler.
110
Wollen Koalas einen Baum hochklettern, krallen sie sich zunächst an der Rinde fest. Dann ziehen sie sich jeweils gleichzeitig mit beiden Armen und Beinen nach oben.
111
Koalas sind wegen ihrer Niedlichkeit besonders beliebt: Durch ihre große Nase und die Flausche-Ohren sehen sie fast wie Teddybären aus.
112
Koalas sind bei der Ernährung sehr wählerisch: Sie fressen fast ausschließlich Eukalyptus. Von den rund 500 bekannten Eukalyptusarten verspeisen sie außerdem nur etwa 70.

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Koala-Felsen
oder
5750 EP
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Löwe

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Löwen sind nach den Tigern die zweitgrößten Katzen der Welt.
38
Löwen sind wie alle Katzen Fleischfresser. Sie ernähren sich unter anderem von Gnus, Zebras und Büffeln.
39
Heute leben die meisten Löwen in Naturparks, zum Beispiel in Tansania an der ost-afrikanischen Küste.
40
Mit ihren riesigen Pfoten und eindrucksvollen Krallen fangen Löwen ihre Beute.
41
Weiße Löwen sind eigentlich ganz normale Löwen. Nur hat die Sonne ihr Fell gebleicht.
42
Obwohl Löwen in Savanne und Steppe leben, werden sie oft als “Könige des Dschungels“ bezeichnet.

Belohnung

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3000 PetPenny
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5000 EP
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Luchs

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Die Pranken des Luchses sind sehr groß. Das verhindert, dass er im Winter im Schnee einsinkt.
83
Der Luchs ist die größte Katze Europas und neben Kleintieren gehören auch Rehe zu seinem Beuteschema.
84
Die russische Sprache wird nicht mit lateinischen Buchstaben geschrieben, sondern mit kyrillischen.
85
Charakteristisch für die Luchsfährte im Schnee ist das Fehlen von Krallenabdrücken.
86
Luchsjunge werden von ihren Müttern bis zu einem Alter von 5 Monaten gesäugt.
87
Wird ein Luchs von einer Taschenlampe geblendet, wechselt er sofort seine Farbe.

Belohnung

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Holzfällerhütte
oder
6750 EP
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Panda

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Der Große Panda ist ein schwarz-weißer Bär. Seine Heimat ist China.
48
Am liebsten essen Pandas Bambus – speziell die Blätter und jungen Äste. Da sie sehr groß sind, brauchen sie aber ganz schön viel davon.
49
Die letzten wilden Pandas leben in China, dem drittgrößten Land der Welt. Leider gibt es nur noch wenige der großen Bären.
50
Große Pandas haben einen verkümmerten Daumen. Mit dessen Hilfe halten sie ihr Futter fest.
51
Die Babys des Großen Pandas sind wirklich klein. Sie wiegen nur 100 bis 200 Gramm und sind nur circa 15 bis 17 Zentimeter groß.
52
Die geschickten Pandas verwenden Bambusstöcke, um ihr Futter aufzupicksen – ganz so wie Essstäbchen.

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Drachenschrein
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13750 EP
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Papagei

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Papageien sind als Plappermäuler bekannt. Einige von ihnen sprechen sogar in ganzen Sätzen und verstehen zahlreiche Wörter.
18
Papageien essen zwar auch gerne Körner und Nüsse, aber sie lieben Früchte – frisch oder getrocknet ist ihnen gleich, Hauptsache süß.
19
Der Dschungel am Amazonasgebiet in Peru ist die Heimat vieler Papageien. Der Urwald bietet den idealen Lebensraum für die aktiven Vögel.
20
Die Krallen von Papageien haben vier Zehen. Zwei zeigen nach vorne, zwei nach hinten. So fallen sie auch beim Schlafen nicht vom Ast.
21
Papageien sind sehr sozial und deshalb als Haustiere besonders beliebt. Sie brauchen aber viel Platz, um sich richtig auszutoben.
22
Eigentlich sind Papageien seefahrende Piraten. Böse Zauberer verwandelten die Unglücksraben einst in bunte Vögel.

Belohnung

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150 PetPenny
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1200 EP
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Pfau

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Pfauen sind eindrucksvolle exotische Vögel. In vielen Zoos und Parks laufen sie frei umher.
43
Pfauen essen hauptsächlich Getreide und Körner, aber sie mögen auch Blumen und ab und an mal ein Insekt.
44
In Indien gilt der Pfau seit 1963 als Nationalvogel. Die Inder schätzen die schönen Vögel, da sie giftige Kobras verjagen.
45
Pfauenhähne sind sehr eitel. Stundenlang kämmen sie mit ihren Krallen die langen Schwanzfedern. Anschließend plustern sie sich ordentlich auf.
46
Die Schwanzfedern des Pfaus sind wunderschön. In der griechischen Mythologie gelten die „Pfauenaugen“ als die Augen des Wächtes Argus, der über Zeus’ Geliebte Io wachte.
47
Um Eindruck bei der Damenwelt zu machen, schlagen Pfauenhähne ein Rad. Die Hennen hingegen himmeln ihre hübschen Herren sehr gerne an.

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6000 PetPenny
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10000 EP
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Pinguin

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Pinguine sind Meeresvögel. Obwohl sie ein Federkleid und Flügel haben, können sie nicht fliegen.
28
Pinguine sind ausgeprägte Schleckermäuler. Am liebsten essen sie Fische, aber Meerestiere sind auch gut.
29
Die subantarktischen Inseln sind das Zuhause der größten und schwersten Pinguine: die Kaiserpinguine.
30
An Land haben Pinguine einen lustigen Watschelgang, im Wasser sind sie jedoch wahre Schwimm- und Tauchmeister.
31
Pinguine sind sehr soziale Tiere, die den Wettkampf lieben. Sie vergnügen sich häufig bei lustigen Unterwasser-Tanz-Wettbewerben.
32
Manche Leute nennen den Smoking auch Pinguin-Frack, weil er an das schwarz-weiße Federkleid eines Pinguins erinnert.

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450 PetPenny
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1900 EP
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Rentier

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Das in Nordamerika auch Karibu genannte Tier gehört zu den am nördlichsten lebenden Groß-Säugetieren.
130
Aufgrund der kargen Vegetation beschränkt sich eine Rentier-Mahlzeit im Winter auf Flechten, Moose und Pilze. Guten Appetit!
131
Gut ein Viertel der Landfläche Finnlands liegt im nördlichen Polarkreis. Am nördlichsten Punkt Finnlands geht im Sommer für über 70 Tage die Sonne nicht unter.
132
Im Frühjahr schließen sich viele kleinere Rentier-Gruppen zu einer großen zusammen, um gemeinsam auf bis zu 5.000 Kilometer lange Wanderungen zu gehen.
133
Mit ihren großen Geweihschaufeln können Rentiere mühelos den Schnee von zugeschneiten Wegen räumen. Daher wurden sie schon früher als praktische Zugtiere geschätzt.
134
Es gibt Beweise, dass die überwiegend grasfressenden Rentiere gelegentlich auch vor Lemmingen, Fischen, Vögeln und Eiern nicht Halt machen. Was für Vielfraße!

Belohnung

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4200 PetPenny
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7000 EP
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Riesenschildkröte

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Schildkröten zählen zu den Reptilien. Häufig leben sie am oder im Wasser. Die größten Schildkröten sind Wasserschildkröten.
33
Die meisten Schildkröten sind Allesfresser, einige Arten haben sich aber auf bestimmte Nahrung wie zum Beispiel Quallen spezialisiert.
34
Die Galapagos-Riesenschildkröte stammt von den gleichnamigen Inseln. Dieser Archipel gehört zum süd-amerikanischen Ecuador.
35
Die Füße von Wasserschildkröten haben Schwimmhäute, während Landschildkröten eher kurze Stummelbeine haben.
36
Riesenschildkrötenbabys kommunizieren schon im Ei mit ihren Geschwistern. Sie schlagen einfach mit ihrer Eierschale gegen die Schalen der anderen.
37
Galapagos-Riesenschildkröten können weit über 100 Jahre alt werden. Sie bekommen aber keinen grauen Bart.

Belohnung

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1350 PetPenny
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2250 EP
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Schimpanse

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Schimpansen klettern meistens auf Bäumen herum. Sie mampfen aber auch gerne alles, was vom Baum fällt.
88
Schimpansen sind Allesfresser. Am liebsten Essen sie jedoch Früchte und Nüsse.
89
Im tropischen Feuchtklima der Demokratischen Republik Kongo fühlen sich nicht nur Schimpansen wohl. Unter anderem leben hier auch Elefanten, Löwen und Hyänen.
90
Schimpansen können mit ihren Beinen ähnlich gut greifen, wie mit ihren Händen. Ihr großer Zeh ist fast wie ein Daumen am Fuß.
91
Schimpansen leben zwar in Großgruppen, spalten sich aber in kleinere Untergruppen auf. Unter ihnen gibt es sowohl Einzelgänger als auch geselligere Tiere.
92
Die Wissenschaft ist sich einig: Die Banane ist krumm, weil niemand in den Urwald zog und die Banane grade bog.

Belohnung

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2400 PetPenny
oder
4000 EP
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weiße Taube

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Die weiße Taube ist ein Symbol des Friedens. Darum wird sie auch als Friedenstaube bezeichnet.
103
Tauben gibt es fast überall. So lange es genug zu fressen gibt, fühlen sie sich wohl.
104
Mexiko ist das Land der Mayas und Azteken. Hier gibt es neben Tempel und Pyramiden noch viele andere beeindruckende Bauwerke.
105
Mit ihren Füßen können die Tauben ganz wunderbar auf Ästen und Kabeln sitzen. 3 Zehen weisen nach vorne und ein Zeh nach hinten.
106
Die Tauben sind sehr artenreiche Tiere: Über 40 Gattungen und mehr als 300 Arten sind bekannt.
107
Die sogenannten Eis-Oliven wachsen nur in der Antarktis und schmelzen bei Temperaturen über -10°C.

Belohnung

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2400 PetPenny
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4000 EP
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Zebra

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Was haben Zebras und Schneeflocken gemeinsam? Das Streifenmuster jedes Zebras ist unterschiedlich. Wie Schneeflocken gleicht so kein Zebra dem anderen.
135
Grün, grün, grün ist alles was ich mag! Nichts schmeckt dem Zebra besser, als frisches, saftiges Wiesengrün und knackige Grasbüschel.
136
Jahr für Jahr begeben sich Zebraherden auf weite Wanderungen aus ihrer Heimat im südlichen Afrika nach Skandinavien. Hier finden sie – gut getarnt im Unterholz der verschneiten Wälder – Schutz und Abkühlung.
137
Ihr schwarz-weiß-gestreiftes Muster macht Zebras für bestimmte Fliegen, die eine Schlafkrankheit übertragen, praktisch unsichtbar.
138
Very important Pferd: Einige Herden haben Zebra-Hengste als Bodyguards, die die Zebradamen bei ihren Wanderungen bewachen.
139
Bei Zebras ist Fellpflege Vogelsache. Die kleinen Madenhacker machen es sich auf ihren Rücken bequem und picken den Zebras allerhand Ungeziefer aus dem Fell. Massage inklusive!

Belohnung

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240 PetPenny
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1300 EP
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Nashorn

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Nashörner sind trotz ihres eindrucksvollen Aussehens friedliche und scheue Tiere. Das kann sich schnell ändern, wenn sie sich bedroht fühlen: Setzen sich Nashörner einmal in Bewegung, gleichen sie einer unaufhaltsamen Panzer-Lawine!
159
Trotz ihres mürrischen Aussehens sind Nashörner friedliche Gesellen, die am liebsten Grünzeug fressen.
160
Nashörner haben ganz schön starke Beine, um ihr schweres Gewicht tragen zu können. Langsam sind sie trotzdem nicht!
161
Während die Nashorn-Bullen lieber alleine sind, schließen sich Nashorn-Kühe gerne zu Herden zusammen. So können sie ihre Babys besser beschützen.
162
Neben Asien ist vor allem Afrika die Heimat der Nashörner. In der weiten Savannenlandschaft finden sie genügend Futter.
163
Mit seiner dicken Haut hat es das Nashorn schwer, Ungeziefer loszuwerden. Hier kommt der Kuhreiher ins Spiel: lästige Schädlinge pickt er einfach weg!

Belohnung

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1200 PetPenny
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1900 Erfahrungspunkte
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Alligator

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Alligatoren gehören zur Familie der Krokodile. Bei ihnen läuft aber alles ein bisschen ruhiger. Das heißt aber nicht, dass sie nicht urplötzlich zuschnappen können. Ihr Lieblingsort ist ein sonniges Sumpfplätzchen.
164
Alligatoren sind nicht wählerisch. Hauptsache, es steht Fleisch auf ihrem Speiseplan.
165
Dem Alligator wachsen zwischen den Zehen Schwimmhäute. Dadurch wird er zu einem richtig tollen Schwimmer!
166
Kaum zu glauben, aber Alligatoren-Mütter kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs!
167
In den Sümpfe und weiten Seen Nord-Amerikas findet der Alligator perfekte Lebensbedingungen. Besonders Florida gefällt ihm gut!
168
Alligator-Wrestling ist eine anerkannte Sportart in den USA. Wer nicht aufpasst, verliert dabei schnell nicht nur seinen Hut!

Belohnung

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6000 PetPenny
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10000 EP
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Lori

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Nicht so schnell! Langsam-Klettern ist bei Loris eine Art olympische Disziplin. Gaanz langsam wird nach und nach immer nur eins der vier Beine vorangesetzt.
172
Feuchtnasenaffen wie die Loris mögen es sauber. Ihre spezielle Putzkralle hilft zwar nicht bei der Gehege-Pflege, aber sie hält ihr dichtes Fell sauber und wollig-weich.
173
Die großäugigen Äffchen sind im Regenwald zuhause. Im dichten Laubwerk der Bäume kann man sich als Lori gut verstecken und stundenlang abhängen und den Tag verdösen.
174
Daumen und Zeigefinger sind bei Loris sehr kräftig. Ihr fester Griff ist kaum zu lösen. So können sie stundenlang felsenfest an einer Stelle verharren.
175
Vorsicht giftig! Die Plumploris, eine Unterart, sollte man lieber nicht zu fest knuddeln. Sie haben eine Giftdrüse am Arm, mit der sie sich gegen Bisse ihrer Feinde zur Wehr setzen.
176
Loris gehen in der Nacht auf Nahrungssuche. Mit ihren großen Augen können sie in der Dunkelheit perfekt sehen. Bei Tageslicht heißt es dann: Augen zu und von der anstrengenden Jagd erholen.

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2x Herzblatt-Essenz
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2x Wachstum-Essenz
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Adler

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Mit seinen breiten Schwingen ist dieser Greifvogel ein imposanter Jäger, der majestätisch durch die Lüfte gleitet.
177
Adler haben ihren Adlerhorst häufig in trockenen Landschaften. Sie bevölkern waldreiche Savannen ebenso wie Halbwüsten.
178
Viele Nationen zieren ihre Flagge mit einem Adlerkopf. Er gilt als Symbol für Macht und Sieg.
179
Ergreift so ein Adler seine Beute am Boden mit seinen kräftigen Krallen, hat diese kaum eine Chance.
180
So ein süßer Kerl! Frisch geschlüpfte Adler krabbeln im flauschigen Dunenkleid aus dem Ei.
181
Dieser USA-Zylinder ist ein echtes Nationalsymbol für die Vereinigten Staaten von Amerika – genauso wie der Weißkopfadler.

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10000 PetPenny
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6000 EP
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Der Esel

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Iiiiiiiaaaaahhh! Unter Stress bleibt ein Esel wie angewurzelt stehen und bewegt sich keinen Zentimeter weiter.
190
Esel können bis zu 40 Jahre alt werden. Sie sind treue Gefährten und bis auf ihren Starrsinn sehr genügsame Gesellen.
191
Für die Nomaden in der Steppe der Mongolei ist der Esel seit jeher ein beliebtes Lasttier.
192
Der Huf des Esels ist einem steinigen, trockenen Boden angepasst. Im feuchten Klima ist Hufpflege überlebenswichtig.
193
Es gibt sogar Schäfer, die Esel als Herdenschutzesel gegen Angriffe von Luchsen, Braunbären und Wölfen einsetzen.
194
Da Esel besonders zäh sind, werden sie häufig als Pack- und Lasttiere eingesetzt. Sie sind aber oft auch ganz schön störrisch.

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2x Wachstums-Essenz
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Das Erdferkel

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Erdferkel sind sehr scheu und leben in großen Erdhöhlen, die sie selbst anlegen.
185
Auf der Flucht wird der langsame Geselle plötzlich blitzschnell. Wird das Erdferkel erwischt, wirft es sich auf den Rücken und attackiert seine Gegner mit den scharfen Klauen.
186
In der Savanne Kenias fühlt sich das Erdferkel pudelwohl. Nachts geht es auf die Jagd nach Termiten und Ameisen.
187
So ein Erdferkel hat enorm starke Vorderkrallen, damit reißt es die steinharten Termitenbauten auf.
188
Kaum vorstellbar, dass so ein Erdferkel bis zu 1,65m groß wird. Dickere Gesellen mit bis zu 70 kg könnten gut eine Diät vertragen.
189
Wer mit einer Schaufel versucht, einen Erdferkelbau zu graben, sollte sich auf bis zu 13 Meter lange unterirdische Gänge einstellen.

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2x Herzblatt-Essenz
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Der Jaguar

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Der Jaguar lebt in Süd- und Mittelamerika, sein Verbreitungsgebiet war früher jedoch viel größer. In Deinem Zoo ist er ein willkommener Exot, der die Besucher begeistert.
200
Diese geschmeidige Raubkatze ist sehr anpassungsfähig, besonders wohl fühlt sie sich in Lebensräumen mit genügend Deckung, Beutetieren und Wasser. Miau!
201
Im tropischen Regenwald pirschen sich diese Einzelgänger aus dem Hinterhalt an ihre Beute heran – um dann blitzschnell zuzuschlagen.
202
Als typischer Anschleichjäger bewegen sich diese Großkatzen trotz ihres schweren Körperbaus auf leisen Pfoten.
203
Wusstest Du schon, dass ein kleines Jaguarbaby bereits nach 6 Wochen so groß ist wie eine Hauskatze und seinen Eltern auf Streifzüge folgt?
204
Jaguarfelle waren schon bei den Azteken sehr begehrt und so schmückten sich die Könige der Maya häufig mit dem Fell dieser gefährlichen Großkatze.

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6200
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Der Kolibri

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Die Kolibris sind die kleinsten Vögel überhaupt. Wie kleine Elfen schwirren sie durch die Luft und saugen den Nektar mit ihrer langen Zunge aus den Blüten.
205
Huch, schau mal ganz genau hin: Das ist kein Insekt, das ist ein Kolibri! Er kann bis zu 50 Flügelschläge pro Sekunde ausführen und auf der Stelle fliegen.
206
Wo kommt der Kolibri vor? Unter anderem auf den kleinen Antillen! Dort gibt es die leckeren Blüten, deren Nektar ihm die Kraft für seine Flügelschläge gibt.
207
Seine Krallen braucht der Kolibri nicht zur Nahrungssuche. Er schwebt wie ein Hubschrauber vor bunten Blumen und saugt den Nektar mit seiner langen Zunge heraus.
208
Bunte Blumen mag dieser kleine Kerl besonders, wie sympathisch! Und wenn da mal ein Insekt in der Blüte hockt, egal. Es wird einfach mit verspeist. Yummi!
209
Kolibris sind die wohl schnellsten Wirbeltiere der Welt und sie können sogar rückwärts und seitwärts fliegen, um an ihr Futter zu gelangen.

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4500
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Das Schnabeltier

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Säugetier, Vogel und Reptil in einem: als eierlegendes Säugetier erstaunt das Schnabeltier Forscher und Tierfans gleichermaßen.
213
Die meiste Zeit verbringt das nachtaktive Schnabeltier im Wasser. Seine Augen sind zu, wie es sich da wohl orientiert? An Land kriecht es in einen Erdbau.
214
Als die ersten Forscher ein Schnabeltier nach Europa brachten, dachte man an einen Scherz eines geschickten Präparators. Vorne Ente, hinten eine Schwimmratte.
215
Trotz ihrer Schwimmhäute können sich die tapsigen Schnabeltiere erstaunlich schnell an Land fortbewegen. Ihr Watschelgang erinnert an den einer Echse.
216
Dieser kleine Racker erinnert an ein lebendes Fossil. Die ältesten Funde der Gattung sind 4,5 Millionen Jahre alt, das heutige Schnabeltier immerhin über 100.000 Jahre.
217
Die australischen Ureinwohner, die Aborigines, nutzen den Bumerang als Jagdwaffe. Ob sie damit jemals ein Schnabeltier erlegt haben, wird aber bezweifelt.

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5700 PetPenny
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Der Wolf

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Der Wolf lebt im Rudel und besitzt ein festes Jagdrevier. Bevor der Mensch damit begann, den Wolf zu jagen, war er das am weitesten verbreitete Raubtier der Erde.
218
Der Wolf ist als Waldtier bekannt geworden und fühlt sich dort auch besonders wohl. Sein Rudel findet hier Schutz und Beute.
219
Der mitteleuropäische Wolf ist eines der wenigen Wildtiere, das auch im engbesiedelten Deutschland noch beheimatet ist.
220
Im Märchen vom "Wolf und den sieben Geißlein" verrät sich der Wolf durch seine schwarze Pfote. Schnell, lest nochmal nach!
221
Da der Wolf unserem Haushund sehr ähnelt, wird er auch gerne von Kindern als Kuscheltier ans Herz gedrückt.
222
Als Bösewicht ist der Wolf in vielen Märchen und Sagen vertreten. Und den Erwachsenen flößt er als Werwolf Furcht ein.

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5100 PetPenny
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12000 EP
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Der grüne Leguan

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Diese Echse sonnt sich gern in der Gruppe, sie ist ein sehr soziales Tier! Beim leisesten Anschein von Gefahr vor Feinden versteckt sie sich mit ihrem Tarnmuster.
228
Die grüne Echse lebt auf Bäumen, dort ist sie auch prima getarnt. Aber auch im Wasser bewegt sie sich sehr schnell mit ihrem kräftigen Schwanz.
229
Der grüne Leguan ist eine der größten Echsen auf dem amerikanischen Kontinent. Der grüne Leguan ist ein sehr guter Kletterer und Schwimmer.
230
Vor Feinden tarnt sich der grüne Leguan mit seiner Färbung, aber auch mit seinen sehr kräftigen Krallen: Kratzen und beißen erlaubt!
231
Wusstet Ihr, dass der grüne Leguan bis zu 30 Minuten lang unter Wasser bleiben kann?
232
Der grüne Leguan sieht aus ein kleiner Drache. Deshalb inspiriert er Drachenbauer in aller Welt.

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6500 PetPenny
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14000 EP
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Der Ameisenbär

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Der Ameisenbär mit seiner langen Schnauze ist aufs Insektenfangen spezialisiert. Dafür züngelt er bis ins tiefste Versteck.
243
Ameisenbären sind Einzelgänger, die tagsüber durch Waldstücke streifen und abends in Erdhöhlen kriechen.
244
Dieses skurrile Geschöpf durchstreift Savannen, Wälder und Sümpfe, u.a. auch in Kolumbien.
245
Mit seinen scharfen Krallen reißt der Ameisenbär Termiten- und Ameisenhaufen auf.
246
Kleine Augen und Ohren, aber ein ausgezeichneter Geruchssinn – damit findet der Ameisenbär jede kleine Ameise.
247
Der Klang der Panflöte dringt sogar bis zum Ameisenbär vor. Mit seinen kleinen Ohren hört er jedoch schlecht.

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3900 PetPenny
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Der Rabe

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Die Raben sind ganz schön clevere Tiere, seit jeher stehen sie als Sinnbild für Weisheit und Intelligenz.
238
Raben sind außergewöhnlich intelligent, z.B. beim Verstecken von Futter. Sie verstecken ihr Futter nur, wenn niemand zusieht, ganz schön schlau!
239
Im Tower von London werden seit Jahrhunderten Raben gehalten. Da er als Gefängnis genutzt wurde und Folter und Hinrichtungen üblich waren, wurden die Raben zum Symbol seines düsteren Charakters.
240
Bei der Nahrungssuche bewegen sich die Schlaumeier häufig schreitend oder hüpfend fort.
241
Das Gefieder der Raben zeigt sehr steife Schwanz- und Schwungfedern und gefingerte Flügel mit zehn Handschwingen.
242
Raben sind so klug, sie können sogar komplexe Handlungen im Voraus planen. Es wäre kein Wunder, wenn sie auch rechnen könnten.

Belohnung

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10000 PetPenny
oder
12000 EP
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Der Mandrill

amandrill
Die ausgeprägte Färbung der Mandrill-Männchen hat eine Signalfunktion, z.B. beim Führen der Gruppe. Je stärker die Aufregung, desto stärker auch die Gesichstfärbung.
254
In den tropischen Regenwäldern ernähren sich die Mandrills von Früchten, Samen, Blättern, Pilzen, aber auch von kleinen Wirbeltieren. Ihre Nahrung suchen sie meist am Boden.
255
Der Mandrill lebt in den dicht bewachsenen tropischen Regenwäldern Zentralafrikas, wie etwa in Kamerun. Mandrills verständigen sich mit lauten Alarmschreien und Grunzen. Dadurch entdecken Jäger sie schnell.
256
Der Mandrill bewegt sich auf allen Vieren auf dem Boden und klettert zum Schlafen auf Bäume. Seine Gliedmaßen und Krallen sind dafür gut geeignet.
257
Wie viele Affenarten kraulen auch die Mandrills sich häufig gegenseitig das Fell. Diese Fellpflege dient vor allem der Kommunikation und gehört zum Sozialverhalten.
258
Der Korpus der afrikanischen Djembé-Trommel besteht aus einem ausgehölten Baumstamm, der mit geschorenem Ziegenfell bespannt ist. Die Rhythmen der Trommeln sind überall in Afrika zu hören.

Belohnung

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8500 PetPenny
oder
13500 EP
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Die Tarantel

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Ganz schön haarig, dieses gruseliges Krabbeltier. Und extrem giftig, komm der Riesenspinne besser nicht zu nahe.
248
Die Tarantel ist eine nachtaktive Spinne. Am Tage verkriecht sie sich in einer Wohnhöhle. Bei der Jagd springt sie mit einem Satz auf ihre Beute und injiziert ihr Gift.
249
Der Name Tarantel entstammt der italienischen Stadt Tarent. Hier wurde die große Wolfsspinne zum ersten Mal beschrieben.
250
Die Achtbeiner erbeuten Insekten nicht durch Fangnetze, sondern sie lauern ihrer Beute auf und springen sie an.
251
Die vergrößerten hinteren Mittelaugen sind direkt nach vorn angeordnet und verleihen der Tarantel einen besonderen Sehsinn.
252
Die meisten Spinnen stricken ein Netz, in der sich ihre Beute verfängt. Die Tarantel benötigt dafür allerdings Strickzeug, sie spinnt keine Netze.

Belohnung

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7500 PetPenny
oder
8000 EP
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Das Lama

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Lamas sind bekannt für ihren gutmütigen und sanften Charakter. Sie sind überaus neugierig und mögen Menschen sehr gern.
259
Lamas leben in Herden. Sie bespucken sich gegenseitig, um die Rangordnung festzulegen oder sich gegenseitig auf Distanz zu halten.
260
Im Andenraum bewegt sich das Lama mit seinen Hufen sehr trittsicher, es ist perfekt an die bergige Region angepasst.
261
Das Lama gehört zu den sogenannten "Schwielensohlern" und es hat an den Füßen Sohlenpolster.
262
Die Andenvölker halten die Lamas schon seit Jahrhunderten als Lasttiere. Ihre Wolle ist kuschelweich und daher sehr begehrt.
263
Fühlen sich Lamas belästigt, spucken sie den Störer an. Sie sind die perfekten Kaugummi-Weitspucker.

Belohnung

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18000 PetPenny
oder
8500 EP
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Der Papageitaucher

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Der kleine Kerl kommt vor allem an der Küste des Nordatlantiks vor. Seine Rufe hören sich an wie aaarr oder arr-o-arr.
274
Der Papageitaucher ernährt sich gern von Fisch und kleinen Krebstieren. Hering und Sprotten liebt er besonders. Die Jungen futtern gern Sandaale.
275
Während der Balz tummeln sich die bunten Papageitaucher an Land. Sie lieben die Felswände Irlands und der britischen Inseln, aber auch in Norwegen, Island, den Färoer Inseln und in der Bretagne an Frankreichs Küste.
276
Ihr Leben auf dem Wasser und an Land führt dazu, dass ihre Zehen Schwimmhäute aufweisen, aber auch kräftige Krallen.
277
Während der Balz stehen die niedlichen Papageitaucher auf einem Felsen und rufen nach ihrem Partner. Ihre Rufe werden vom Partner erwidert, der in der Bruthöhle abgelöst werden möchte.
278
Die tapferen kleinen Burschen brauchen viel Fisch als Nahrung für den Nachwuchs. Bei einer Brutzeit von ca. 36 Tagen lohnt sich bereits ein Kescher!

Belohnung

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6000 Petpenny
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7500 EP
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Das Eichhörnchen

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Da die Eichhörnchen ihre im Winter vergrabenen Vorräte häufig nicht wiederfinden, tragen sie zur Erhaltung des Waldes bei. Warum? Weil die Nüsse dann keimen!
284
Neben kleinen Insekten und Würmern ernähren sich die Eichhörnchen gesund: Sie lieben z.B. Nüsse, Samen, Beeren und Pilze.
285
Das Eichhörnchen ist beinahe in ganz Europa verbreitet, ebenso wie in Nordasien. Im Winter trägt es ein extra Winterfell, ähnlich wie eine Fellweste.
286
Die langen gebogenen Krallen sind praktisch zum Kopfüber-Klettern im Baum und zum Halten der Nahrung, die sie beim Fressen in den Vorderpfoten halten.
287
Besonders berühmt ist das Eichhörnchen für seinen großen wuscheligen Schwanz. Er ist Balancierhilfe beim Klettern und ganz schön flauschig.
288
Drei Zaubernüsse haben schon so manche Wünsche erfüllt. Wer weiß, wie viele Zaubernüsse die knuffigen Eichhörnchen wohl versteckt haben?

Belohnung

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4000 Petpenny
oder
4500 EP
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Der Polarfuchs

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Polarfüchse leben im Familienverband und Paare bleiben ein Leben lang zusammen. Für die Aufzucht der Jungen legen sie einen Bau an, manchmal auch echte Tunnelsysteme.
279
Der Polarfuchs macht Jagd auf Lemminge und kleine Nagetiere. Er kann sie mit seiner feinen Nase sogar durch dicke Schneeschichten hindurch aufspüren.
280
An die eiskalten Regionen der arktischen Regionen, Nordeuropas, Grönlands oder Alaskas ist der Polarfuchs optimal angepasst.
281
Der Polarfuchs lebt in der Tundra, aber auch auf dem Packeis. Er kann bei der Suche nach einem neuen Revier lange Strecken über Land und Meereis überwinden.
282
Neugeborene Polarfüchse sind blind, taub und sehr winzig. Ihre weichen dunkelbraunen Pelze wachsen rasch und hellen sich auf.
283
Der Polarfuchs ist weiß wie eine Schneeflocke. Und mit 70% Wolleanteil im Fell ist ihm auch immer schön warm.

Belohnung

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5000 EP
oder
6500 PetPenny
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Der Tukan

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Berühmt sind die Tukane durch ihre großen, spitzen Schnäbel und ihre knallig-bunte Färbung. Sie leben in subtropischen und tropischen Regenwäldern.
300
Mit ihrem mächtigen Schnabel picken die Tukane gerne Obst. Eine kleine Fleischeinlage, wie Insekten, Spinnen oder sogar kleine Reptilien, ist aber jederzeit willkommen.
301
In den subtropischen und tropischen Regenwäldern im Andenraum wimmelt es nur so von Tukan-Arten. Geschnitzte bunte Tukane sind bei Touristen sehr beliebt.
302
Die Krallen des Tukans sind gleich die eines Spechts: Mit zwei nach vorn und zwei nach hinten gerichteten Zehen haben sie einen guten Halt auf jedem Ast.
303
Der beeindruckende Schnabel eines Tukans hat eine besondere Funktion: Er reguliert den Wärmehaushalt, indem die Blutzufuhr sich je nach Umgebungstemperatur verändert.
304
In den Anden werden mit dem Regenmacher die Götter beschworen. Das rasselnde Regengeräusch der kleinen Kiesel im Inneren ist allemal hübscher als die Laute des Tukans.

Belohnung

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2400 PetPenny
oder
4000 EP
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Die Robbe

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Robben können prima tauchen, obwohl sie zum Luft holen an die Oberfläche kommen müssen. Mit ihrem torpedoförmigen Körperbau schießen sie blitzschnell durch’s Wasser.
264
Lecker, Fisch! Bei den Robben kommt jeden Tag frischer Fisch auf den Tisch. Garniert mit etwas Krill wird jeder Fisch zum perfekten Menü.
265
Die Robben tummeln sich bevorzugt in der Arktis und Antarktis, ihre dicke Fettschicht hält die Kälte ab. Sie dösen auch gerne mal auf einer Eisscholle.
266
Obwohl die Robben im Wasser pfeilschnell umherflitzen, findet die Fortpflanzung an Land statt. Sie bewegen sich mit ihren starken Flossen vorwärts.
267
Überlebenswichtig sind die Tasthaare am Bart der Robbe. Damit spürt sie Strömungen im Wasser und Schwingungen von Beutetieren. Ohne die Tasthaare müsste sie verhungern.
268
Die süßen Robben sehen mit ihren Kulleraugen oft harmlos aus. Für Fische sind sie jedoch gefährlich, denn eine fette Beute weckt den Jagdinstinkt.

Belohnung

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8250 EP
oder
11000 Petpenny
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Der Wickelbär

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Der nachtaktive Wickelbär schläft tagsüber eingerollt in Baumhöhlen. Dabei legt er seine Pfoten schützend vor die Augen, er ist wirklich sehr lichtscheu.
289
Fleischige, süße Früchte und leckerer Nektar sind die Leibspeise des Wickelbären. Er ist eines der am meisten auf Früchte fixierte Säugetiere. Als echter Naschbär wird er auch Honigbär genannt.
290
In den Baumwipfeln des tropischen Regenwalds fühlt sich der flinke Kletterer besonders wohl. Er ist sehr scheu und nur wer ihn nachts beim Fressen erschreckt, hört ihn leise kläffen.
291
Einen Pfotenabdruck des Wickelbären zu finden, das ist fast unmöglich. Denn er hüpft meist geschmeidig von Wipfel zu Wipfel, freiwillig betritt er nicht den Boden.
262
Der Name Wickelbär wird seiner Fähigkeit zugeschrieben, beim Klettern mit seinem Schwanz Äste zu umwickeln. Sehr praktisch, um mit seiner langen Zunge Blüten und Bienennester auszuschlecken.
293
Obwohl der Wickelbär sich gerne in Gruppen aufhält, grenzt er sein Revier streng mit Duftmarken ab.

Belohnung

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7000 EP
oder
9800 PetPenny
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Der Storch

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Von hoch oben aus seinem Storchennest hat die Storchenfamilie einen guten Blick über die gesamte Landschaft. Einmal gebaut brütet der Storch immer wieder in diesem Nest.
308
Frösche, Fische, Kaulquappen, aber auch Eidechsen und Wühlmäuse stehen auf dem Speisezettel der Störche. Ihr Schnabel ist bei der Nahrungssuche ein wichtiges Werkzeug.
309
Der Storch ist in gemäßigten Klimazonen beheimatet. In Deutschland zählt er zu den einheimischen Tierarten und auf vielen Bauernhöfen und hohen Masten findet man Storchennester.
310
Die erste Zehe des Storches zeigt nach hinten, die übrigen drei nach vorn. Seine Schwimmhäute sind nahezu verkümmert. Mit seinen langen Beinen schreitet er majestätisch voran.
311
Manche Störche leben in Kolonien, andere sind Einzelgänger. Vor allem letztere sind berühmt für ihre lebenslangen Paarbindungen. Wie romantisch!
312
Viele kennen den Klapperstorch: Nach einer Mär beißt der Storch eine schwangere Frau ins Bein. Sie hütet daraufhin das Bett und der Storch bringt das Baby ins Haus.

Belohnung

oder